
Jetzt ist es schon vier Jahre her, dass wir die Reservierung für unser Reihenhaus unterschrieben haben.
Während man im ersten Jahr in unserem Bauabschnitt keine Bauaktivitäten beobachten konnte, stand dort nach zwei Jahren hinter einer Unkraut-Wand immerhin ein Rohbau. Drei Jahre später waren wir endlich eingezogen. Vor einem Jahr wurde der Blick von der Straße auf unsere fertige Reihe schon durch die riesige Baustelle von dem Haus verdeckt, das uns später von der Straße und den Schienen abschirmen soll. Dieser Bau schreitet voran und nach über einem Jahr, das wir nun schon direkt neben einer riesigen Baustelle wohnen, sehnen wir den Zeitpunkt herbei, wenn der Baulärm und -dreck endlich endet. Angeblich soll dies Anfang nächsten Jahres der Fall sein. Wer also nach einem Alterswohnsitz sucht und uns in den Garten schauen möchte, wird vielleicht hier fündig: https://www.advita.de/standorte/offenburg/advita-haus-offenburg. 🙂





Von der anderen Seite aus betrachtet sieht man die Fortschritte ebenfalls deutlich. Innerhalb von zwei Jahren sind auf dieser Fläche drei Hausreihen entstanden. Seit dem letzten Jahr sind nun auch die Carports dazugekommen.




Im Bereich des ersten Bauabschnitts ist schon länger nicht mehr viel Veränderung zu sehen, auch wenn das nicht bedeutet, dass sich dort nichts mehr tut. Insbesondere an der Technikzentrale unter den Garagen, wo sich unser Blockheizkraftwerk befindet, hatten wir noch einige Aktivitäten, um die Lärmbelastung zu senken.





Die Straßenansicht hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Direkt an der Straße steht nun (fast fertig) das Gebäude mit Seniorenwohnungen und Pflegediensten und das Hotel am Ende der Straße ist bereits seit über einem Jahr in Betrieb (und getestet und für gut befunden).


Bei uns im Haus sind keine größeren Projekte mehr offen, wir bauen gerade einen offenen Fahrradunterstand vor dem Küchenfenster und wollen im nächsten Jahr noch mehr blühende Vielfalt in den Garten bringen (außer Klee, den haben wir schon genug).
Als Wohnungseigentümergemeinschaft stehen hingegen noch große Projekte an. Wir möchten zum einen gerne Photovoltaik auf die Dächer bringen. Da Werner Wohnbau leider keinerlei Vorbereitungen dafür getroffen hat, ist das Vorhaben enorm komplex. Zum anderen treibt uns noch die Gestaltung der drei Gemeinschaftsflächen um, die sich auf dem Gelände befinden. Diese müssen wir selbst bepflanzen und (viel problematischer!) pflegen. In diesem Jahr hat die gerechte Lastenverteilung leider noch nicht gut geklappt, wir hoffen auf mehr Engagement im nächsten Jahr. Zudem sollte sich der Pflegeaufwand in der Zukunft deutlich reduzieren, wenn erst einmal alles bepflanzt ist und Wildkräuter sich nicht mehr ungehindert ausbreiten können.












































