Heute war ein weiterer Meilenstein im Bauablauf erreicht: Es fand das Audit der Dekra für den Rohbau statt. Voraussetzung dafür war, dass der Rohbau fertig gestellt ist, Dachstuhl und Dacheindeckung vorhanden und Fenster und Haustür eingebaut sind. Die Dacheindeckung ist bislang nur halb vorhanden, Richtung Norden ist unser Dach noch ziemlich nackt. Nach Rücksprache mit dem Bauleiter kann das fertige Dach jedoch auch noch beim nächsten Audit begutachtet werden, weil das Gerüst dann auch noch steht. Glücklicherweise passte es bei uns arbeitstechnisch, so dass wir an dem Audit teilnehmen konnten. So eine Kletterpartie durch den Rohbau wollten wir uns nicht entgehen lassen.
Es waren der Bauleiter von Werner Wohnbau und einige Handwerker dabei, um die Mängel gleich besprechen zu können. Glücklicherweise konnte der Auditor nur kleinere Mängel finden, die jetzt behoben werden. Zum einen waren in der Giebelseite Löcher zwischen den Steinen, die nur mit Bauschaum gefüllt waren. Zum anderen hat der Gutachter von Löchern in der Wand zu den Nachbarn gesprochen, die den Schallschutz mindern können. Außerdem war bei einem Fenster eine Folie nicht ordentlich angeklebt und es gab ein Kiesnest im Beton. Das Gutachten mit allen Mängeln bekommen wir dann demnächst zugeschickt.
Löcher an der Giebelseite
Nun kommen ein paar Bilder von unseren Besuch. Fangen wir ganz oben an:
Blick aufs ungedeckte Dach – Richtung Norden
Blick aufs gedeckte Dach – Richtung Süden
Blick auf die 6. Hausreihe
Bilder aus dem Dachgeschoss:
Hier kommt später mal mein Arbeitsplatz hin, gut erkennbar an den vielen Elektroanschlüssen. Bei der Schräge habe ich ein bisschen Angst, dass ich mir beim Aufstehen immer den Kopf stoßen werde… Ich hoffe, dass unsere bisherige Raumplanung auch wirklich so passt.
Blick in den Dachspitz
Zimmer Richtung Süden
Zimmer Richtung Norden
Diesen schönen Blick haben wir leider nur noch so lange, wie das Gebäude vor uns noch nicht gebaut ist. Laut dem Bauleiter hängt der Baubeginn noch an Genehmigungen, es soll aber demnächst losgehen.
Kaum zu glauben, aber in diesen schmalen Bereich passt später einmal unser zusätzliches Bad.
Bilder aus dem Obergeschoss:
Zimmer Nordseite
Blick Richtung Norden
Zimmer Südseite
Blick Richtung Süden
Das Treppensteigen wird später dann hoffentlich etwas komfortabler als heute. 🙂
Das Erdgeschoss war am wenigsten spannend, das konnte man ja immer schon von außen betrachten:
Wohnzimmer jetzt mit Terrassentür
An der Fensterbank erkennt man gut, wie dick die Dämmung nachher wird
Durch das Loch wird später der Außenwasserhahn frostsicher angeschlossen
Grundsätzlich sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Unser Gutachter hat zwar nach meiner Wahrnehmung einige Male die Augenbraue hochgezogen, wenn es um Details ging, aber dass Werner Wohnbau sehr kostenbewusst baut und der Standard generell nicht enorm hoch ist, war uns ja vorher bewusst. Das nächste Audit für die fertiggestellte Rohinstallation peilen wir nun für Mitte November an.
[Update am 16.9.: Ich habe die Mängel oben noch etwas genauer beschrieben. Das beruht aber nur auf meiner Erinnerung und muss aufgrund meiner mangelhaften Baukenntnisse mit Vorsicht betrachtet werden. 🙂 Belastbare Details kann ich erst nennen, wenn wir das Gutachten haben.]
Heute kam endlich die lang ersehnte Nachricht von Werner Wohnbau, dass tatsächlich alle Häuser aus unserer Reihe den Sonderwunsch beauftragt haben, dass die Mulde mit einer einseitigen L-Stein-Lösung ausgeführt werden wird. Das bedeutet etwas mehr Garten für uns! 🙂 So in etwa wird die Mulde dann später aussehen:
L-Steine einseitig
Bei einem Spaziergang in der Mittagspause habe ich passenderweise heute entdeckt, wie die Lösung mit beidseitigen L-Steinen mittlerweile aussieht, für die sich die erste Hausreihe entschieden hat:
L-Steine zweiseitig
Schade, dass die Mehrheit nicht für diese Lösung gestimmt hat. Dass später Gitter über die Steine gelegt werden und man so auf eine Absturzsicherung verzichten kann, wurde leider seitens Werner Wohnbau nicht kommuniziert. Dann wäre die Abstimmung vielleicht doch zugunsten der etwas teureren Lösung ausgefallen.
Eigentlich dachten wir, dass uns das Bad nicht so wichtig ist und wir diese Planung schnell abschließen könnten. Wir hatten eine grobe Idee, was wir wollten, aber am Ende hat es von der Aufforderung zur Bemusterung bis zum fertigen Angebot über fünf Monate gedauert. Die Länge des folgenden Texts deutet darauf hin, dass es kein ganz einfacher Weg war. 🙂
Wünsche
Mit folgenden Wünschen sind wir in die Badplanung gegangen:
Hintergrund
Ergebnis
Gäste-WC
Anderes Waschbecken
Optische Gründe
Ausgetauscht
Anderer Wasserhahn
Optische Gründe + wir möchten bei allen Wasserhähnen zum Energiesparen „Mittelstellung kalt“
Ausgetauscht
Spülrandloses WC
Leichter zu reinigen
Ausgetauscht
Unterschrank, um den Syphon zu verdecken
Optische Gründe
Geht aufgrund des seitlichen Wasseranschlusses nicht, stattdessen Design-Syphon (wat dat nich all gift…)
Bad im OG
Anderer Wasserhahn
Optische Gründe + wir möchten bei allen Wasserhähnen zum Energiesparen „Mittelstellung kalt“
Ausgetauscht, im gleichen Zuge dann auch neue Armatur an der Badewanne, die sollte anscheinend immer aus der gleichen Serie sein wie beim Waschbecken
Rechteckige Duschwanne
Damit man gerade Scheiben an der Duschabtrennung hat, macht das Abziehen leichter
Ausgetauscht
Duscharmatur mit Kopfbrause und Thermostat
Luxus-Gründe 🙂
Ausgetauscht
(Kein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit:) Duschabtrennung
Ist nicht im Standard enthalten, wenn man dies nicht beauftragt, ist die Dusche nicht nutzbar
Eingeplant
Doppel-Möbelwaschtisch
Praktische Gründe
Ausgetauscht
Unterschrank
Praktische Gründe
Aufgrund von Schwierigkeiten bei der Auswahl zurückgestellt
Spülrandloses WC
Leichter zu reinigen
Ausgetauscht
Bad im DG
Rechteckige Duschwanne
Damit man gerade Scheiben an der Duschabtrennung hat, macht das Abziehen leichter
Ausgetauscht
Anderer Wasserhahn
Wir möchten bei allen Wasserhähnen zum Energiesparen „Mittelstellung kalt“
Ausgetauscht
(Kein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit:) Duschabtrennung
Ist nicht im Standard enthalten, wenn man dies nicht beauftragt, ist die Dusche nicht nutzbar
Eingeplant
Möbelwaschtisch
Praktische Gründe
Ausgetauscht
Unterschrank
Praktische Gründe
Aufgrund von Schwierigkeiten bei der Auswahl zurückgestellt
Spülrandloses WC
Leichter zu reinigen
Ausgetauscht
Bemusterung
Mitten im Lockdown kam Ende März die Aufforderung des Sanitärbetriebs Bruder unsere Badausstattung bei Pfeiffer und May zu bemustern, Mitte Mai war es dann endlich tatsächlich so weit. Da wir keine großen Fans der Standardausstattung von Werner Wohnbau sind, war klar, dass wir fast alle Gegenstände austauschen würden. Um die endlose Auswahl an Waschbecken, Wasserhähnen und Toiletten handhabbar einzugrenzen, legten wir uns auf regionale Hersteller fest. Es sollten also Produkte von Duravit und hansgrohe werden. Die Beraterin von Pfeiffer und May versuchte zwar immer wieder uns von den Vorzügen der Hausmarke zu überzeugen, aber nach deutlichen Hinweisen unsererseits wurden es am Ende dann tatsächlich Waschbecken und Toiletten von Duravit. Neben einer Duscharmatur von hansgrohe blieben wir bei den Wasserhähnen immerhin in der Familie – die Hähne von Grohe fanden wir einfach schöner… Eine unschöne Überraschung war, dass im Standard von Werner Wohnbau gar keine Duschabtrennungen enthalten sind. Dies ist uns bislang nicht aufgefallen, man geht schließlich erstmal davon aus, dass man eine komplette Dusche im Haus hat. Das ist ein unvorhergesehener Kostenfaktor, da man für eine zweiseitige Lösung aus Glas inkl. Montage schnell 1.500 bis 2.000€ pro Dusche los ist.
Irgendwann sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr…
Was wir bei der Badplanung schwierig fanden, war die Tatsache, dass die Preise der neuen Produkte während der Bemusterung bei Pfeiffer und May unklar blieben. Pfeiffer und May konnte uns zwar ihre Preise nennen, so dass man immerhin abschätzen konnte, welche Waschbecken eher teurer waren. Den Preis, den wir am Ende an Bruder würden zahlen müssen, blieb während der Bemusterung jedoch unklar. Diesen legt Bruder fest und zieht von diesem den Preis für das WW-Standardprodukt ab. Schwierig, auf dieser Basis Entscheidungen zu treffen…
Erstellung des Angebots
So warteten wir nach dem Termin also gespannt auf das erste Angebot von Bruder, das nach einem Monat dann auch im Posteingang lag. Die Waschtischunterschränke haben wir dann vorerst gestrichen, da uns, ohne die Fliesen bemustert zu haben, eine finale Auswahl schwer fiel. Kleine Änderungen stimmten wir mit Pfeiffer und May ab, die diese dann an Bruder weitergaben, damit die Änderungen dort in das Angebot eingearbeitet werden. Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass die Erstellung eines korrekten Angebots offensichtlich die größte Herausforderung im Prozess sein sollte. Es gab bei den einzelnen Positionen nur Kleinigkeiten zu ändern, trotzdem mussten wir einige Schleifen drehen, bis das Angebot wirklich so war, wie wir es wollten. Zum Teil wurde uns das gleiche Angebot einfach noch einmal geschickt, ohne das irgendetwas geändert wurde. Das war etwas mühselig, aber seit Anfang September haben wir nun ein Angebot, das alle Produkte enthält, die wir haben möchten.
Abstimmung der Gewerke
Unsere Elektroplanung für die Bäder hatten wir noch nicht gemacht, da wir diese an die neuen Sanitärgegenstände anpassen wollten. So soll z.B. eine Steckdose zwischen Doppelwaschtisch und Toilette, damit dort dauerhaft ein Föhn eingesteckt sein kann. Damit wir solche Steckdosen planen können, müssen wir natürlich wissen, wo genau Toilette und Waschbecken angebracht werden. Derartige Badpläne machte uns Werner Wohnbau, nachdem wir ihnen unsere ausgewählten Produkte mitgeteilt haben. Dabei wies uns der Bauleiter netterweise noch darauf hin, dass unser neues Waschbecken im Gäste-WC nur knapp passt und wir aus optischen Gründen lieber ein schmaleres wählen sollten. Dies konnten wir vorher aus den unbemaßten Plänen, die wir bis dahin hatten, nicht entnehmen.
Finanzen
Die Preise von Bruder waren im Vergleich zu den Preisen im Internet happig, trotz der angekündigten Gutschriften für gestrichene Standard-Produkte. Klar, Bruder möchte natürlich auch etwas an dem Produkt verdienen, aber eine Gewinnmarge ist ja auch bereits in den Preisen für die Standardprodukte enthalten. Was uns an dem Ablauf gestört hat, ist, dass die Gutschriften für die Standardprodukte nicht ausgewiesen wurden. Beim Angebot des Elektrikers wurde jede gestrichene Steckdose ausgewiesen, so dass man die Gutschriften transparent nachvollziehen konnte. Natürlich tauchen da mal Flüchtigkeitsfehler auf, die man so finden und korrigieren kann. Da sich Bruder jedoch auch auf unser Bitten hin nicht dazu bereit erklärt, diese Gutschriften transparent im Angebot darzustellen, gibt es für uns keine Möglichkeit die Gutschriften zu überprüfen. Das finden wir wirklich ärgerlich, aber die einzige Alternative, die es gäbe, wäre die Bäder komplett als Eigenleistung bauen zu lassen und von Werner Wohnbau eine Gutschrift über die kompletten Bäder zu bekommen. Diesen Aufwand scheuen wir und so beißen wir lieber in den sauren Apfel und hoffen, dass die Gutschriften korrekt berechnet wurden.
Auch wenn wir den Hauptteil der Elektroplanung eigentlich schon Anfang Januar erledigt hatten, ganz abschließen konnten wir die Aufgabe erst jetzt.
Anfang Januar hatten wir alles geplant, was nicht in den Bereichen von Sonderwünschen oder den Bädern lag. Nach unserem Übergabegespräch mit Werner Wohnbau und der anschließenden Beauftragung der Sonderwünsche Mitte Februar warteten wir dann auf die überarbeiteten Elektropläne vom Elektriker. Und warteten, und warteten. Auch Nachfragen halfen nicht. Aber es war die Zeit des Lockdowns, es lief natürlich nirgendwo alles ganz glatt. Ende April musste es dann auf einmal ganz schnell gehen. Da wir uns zum Glück vorher schon Gedanken gemacht hatten, konnten wir auch schnell liefern und Elektro Kummer beantwortete die noch offenen Fragen enorm schnell, gerne schon um sechs Uhr morgens. Nachdem das Erdgeschoss Ende April gemauert war, verstanden wir auch, warum die Eile geboten war. Mitte Mai waren schon alle Kabel im Erdgeschoss verlegt.
Nun fehlte nur noch die Elektroplanung für die Bäder. Da wir nicht die Standardprodukte von Werner Wohnbau wollten, mussten wir die Bemusterung bei Pfeiffer und May und die anschließende Planung durch den Sanitärbetrieb abwarten. Der Termin für die Sanitärbemusterung war Mitte Mai, wir dachten, dass die Planungen dann auch schnell abgeschlossen werden könnten. (Die langwierige Angebotserstellung für die Bäder ist aber Thema für einen eigenen Beitrag…) Es dauerte auf jeden Fall bis Ende August, aber nun haben wir die Elektroplanung tatsächlich für alle Zimmer abgeschlossen. Wir haben zwar schon an der einen oder anderen Stelle Zweifel, ob unsere Planungen so richtig sind, aber das ist wohl normal…
Am Ende kommen folgende Installationen zur Standardausstattung dazu:
2 zusätzliche Lichtschalter
7 Einfachsteckdosen
5 Doppelsteckdosen
3 Dreifachsteckdosen
3 Steckdosen-Erweiterungen (1 auf 2fach)
1 Steckdosen-Erweiterung (2 auf 3fach)
3 Steckdosen mit eigenem Stromkreislauf
5 doppelte Netzwerkdosen
3 einfache Netzwerkdosen
Patch und Switch für das Netzwerk
Außerdem haben wir fast alle TV-Dosen gestrichen, weil wir darauf setzen, dass wir weiterhin nur über das Internet fernsehen. Genug Netzwerkdosen haben wir auf jeden Fall. 🙂 Die Netzwerkdosen sind zum Teil auch dafür vorgesehen, auf jeder Etage das WLAN zu verteilen, da dies bei den Betondecken sonst schwierig wird.
Die Firma Kummer, die für die Ausführung zuständig ist, war wirklich sehr hilfsbereit und stand für Fragen immer zur Verfügung. Einen Extra-Pluspunkt bekommt sie für die transparente Angebotserstellung, bei der jede Gutschrift für die gestrichenen Positionen aus der Standardausstattung ausgewiesen wird.
In der letzten Woche gab es große Fortschritte. In der 5. Hausreihe ist mittlerweile die Dachkonstruktion gut zu erkennen und in der 6. Hausreihe haben die Maurer mit dem Obergeschoss angefangen. Diese Woche müsste dann bei uns das Dach gedeckt werden. Zudem werden die Fenster weiter eingebaut.
5. Hausreihe
6. Hausreihe
Auch im Innenraum tut sich etwas. In der 4. Hausreihe sind die Fenster und Türen drin, man kann also nur noch durch die (spiegelnden) Scheiben schauen. Dort sind schon Bautreppen und Arbeiten an den Böden zu sehen. In unserer Hausreihe sind die Stützen aus dem Erdgeschoss entfernt worden, die Räume wirken dadurch gleich viel großzügiger… Und in der 6. Hausreihe war Elektro Kummer im Erdgeschoss fleißig.
Da unser Richtfest Corona-bedingt ausfallen muss, haben wir leider nur im kleinen Kreis auf unser Dach angestoßen… Dafür feiern wir die Einweihung dann umso ausführlicher.
Zunächst einmal: Ja, ich bin ein Baustellen-Stalker. Wir wohnen so nah dran, dass es in der Mittagspause sehr verlockend ist, eine kleine Runde um die Baustelle zu drehen. Die Konsequenz ist, dass ich im Idealfall jeden einzelnen Fortschritt mitbekomme. 🙂
Nachdem Dienstag die Dachbalken auf dem Haus waren, sind heute, am Donnerstag, schon die Dachfenster eingebaut. Wir haben also unser erstes Fenster! Richtung Süden haben wir kein Fenster als Sonderwunsch einbauen lassen, damit die Sonne das Zimmer nicht so aufheizt. Richtung Norden haben wir ein Dachfenster, dies ist als Rettungsweg eh vorgeschrieben und musste deshalb nicht als Sonderwunsch bezahlt werden.
Das kommt davon, wenn man Blogeinträge verzögert schreibt: Während ich den vorigen Blogeintrag geschrieben habe, der den Stand vom Wochenende widerspiegelt, hat unsere Hausreihe Dachbalken bekommen. 🙂
Nachdem in der vorletzten Woche ein großer Teil unseres Dachgeschosses gemauert wurde, hat sich in der letzten Woche nichts (sichtbares) getan.
4. Hausreihe
5. Hausreihe
6. Hausreihe
Wir haben aber zur Vorbereitung unseres nächsten Dekra-Audits die Info bekommen, wie die Arbeiten in der 5. Hausreihe in der nächsten Zeit geplant sind. Demzufolge müsste in der KW 36 das Dach aufgerichtet werden, in der KW 37 das Dach gedeckt werden und anschließend werden die Fenster eingesetzt. In der KW 38 soll der Innenputzer kommen. Es sollte sich also in der nächsten Zeit etwas tun. 🙂
In dieser einen Woche seit unserem Urlaub hat sich unser Haus mehr verändert als in den vorherigen drei Wochen. 🙂 Jetzt nimmt auch das Dachgeschoss langsam Form an. Wenn es mit dem Dach so schnell geht wie in der vierten Hausreihe, haben wir Ende nächster Woche vielleicht schon die ersten Ziegel auf dem Dach…
Vierte Hausreihe
5. Hausreihe
6. Hausreihe
Die Häuser der vierten Hausreihe haben alle Fenster und Türen und auch die Listen für die jeweiligen individuellen Sonderwünsche sind schon innen an die Scheiben geklebt, damit die Gewerke genau wissen, was gemacht werden soll.
Hier finden die Gewerke die Sonderwünsche
Vierte Hausreihe
Aus unseren Gärten in der fünften Reihe ist der Kran verschwunden, der jetzt zwischen der fünften und sechsten Reihe steht. Jetzt kann man die beeindruckenden Dimensionen unseres Gartens noch besser erfassen. 😉